|
Question |
Answer |
|
|
|
Metadaten |
Metadaten sind Daten über Daten, oder anders gesagt Informationen zu Daten. Es handelt sich um Daten, die andere Daten beschreiben. In einem Papierarchiv sind die Metadaten Indizes, Detaillisten, Register oder andere Suchhilfen. |
|
|
|
MIME |
Multipurpose Internet Mail Extensions (Mehrzweck-Erweiterung für E-Mails): Kodierungsverfahren, mit dem sich Multimedia-Inhalte versenden und empfangen lassen. Bilder, Videos und Sound-Dateien werden als Attachment verschickt. Am Beginn jeder MIME kodierten Nachricht (Kodieren ist der Vorgang der Umwandlung) wird der Dateityp angegeben -> speziefierung -> Infos für Bilder, Videos usw. |
|
|
|
MTA |
(Message Transfer Agent -> Postbote) Anwendungsprozess, der Mitteilungen von einem anderen MTA oder einem User Agent (UA) empfängt und diese an den nächsten MTA oder den Empfänger weiterleitet. Es handelt sich um ein Softwareprogramm zur Vermittlung von E-Mails |
|
|
|
NAT-Verfahren |
NAT ist ein Verfahren, dass in Routern eingesetzt wird, die lokale Netzwerke mit dem Internet verbinden. Während im lokalen Netzwerk jede Station eine private IP- Adresse hat, steht für das Internet oft nur eine öffentliche IP-Adresse zur Verfügung. Private IP-Adressen dürfen mehrfach verwendet werden und besitzen in öffentlichen Netzen keine Gültigkeit. Damit trotzdem alle Computer mit privater IP-Adresse Zugang zum Internet bekommen können, muss der Internet-Zugangs- Router in allen ausgehenden Datenpaketen die IP-Adressen der Stationen durch seine eigene, öffentliche IP-Adresse ers |
|
|
|
NIC (CH/LI) |
Network Information Center für CH und FL. Hauptaufgaben sind Verwaltung von CH IP-Adressen durch SWITCH (Swiss Education and Research Network). www.nic.ch |
|
|
|
Perl |
PERL (Practical Extraction and Report Language) wurde in den 80er-Jahren als Programmiersprache für die Bearbeitung von Textdateien in Unix-Umgebungen entwickelt. Die Programmiersprache erlaubt eine schnelle Programmierung und verwendet einige Unix-Hilfsmittel. Als Interpretersprache kann Perl mit geringem Aufwand an verschiedene Plattformen angepasst werden. Da es keinen Compiler benötigt eignet sich Perl besonders für Skript-Bearbeitung und wird u. a. zur Erzeugung von CGI-Programmen genutzt, um diese zwischen NetWare-Webservern und Unix-Servern zu portieren. |
|
|
|
PHP |
Für den Hypertext Preprocessor (PHP) wird teilweise auch noch die Bezeichnung Personal HomePage benutzt. Es handelt sich um eine Erweiterung für Internet- Server, mit der schnell dynamische Websites für das Internet erstellt werden können. PHP ist eine Scriptsprache, die als Open Source zur Verfügung steht, in HTML eingebettet ist und SQL-Datenbanken unterstützt. |
|
|
|
Ping |
Zum Vorgang des Pingens: Der Pingende Computer schickt ein kleines (meist 32 Byte groes) Paket zum Zielrechner und erhält, sofern dieser erreichbar ist, eine Antwort über den Empfang des Paketes. |
|
|
|
POP3 |
Post Office Protocol Version 3, Protokoll zum Transfer von E-Mails vom zentralen Rechnersystem auf das Arbeitsplatzsystem eines Benutzers. Die E-Mails werden vom Absender im POP-Server des Absender-Providers zwischengespeichert, von dort in den POP-Server des Empfänger-Providers geladen und solange zwischegespeichert, bis sie vom Empfänger abgeholt werden. Zur Übertragung der Mail baut der Arbeitsplatzrechner die Verbindung zum POP-Server auf und holt die Mail ab. |
|
|
|
POST |
Die POST-Methode funktioniert ähnlich wie die GET-Methode. POST wird jedoch zur Übermittlung von Formular-Daten an ein Programm oder Skript verwendet. Die Daten werden im Entity-Bereich getrennt durch eine Leerzeile vom Header übertragen. |
|
|
|
Proxy-Server |
Proxy heißt Bevollmächtigter oder Stellvertreter. Ein Proxyserver ermöglicht Systemen, die keinen direkten Zugang zum Internet haben, den indirekten Zugang zum Netz. Das können solche Systeme sein, die durch eine Firewall aus Sicherheitsgründen vom unmittelbaren Zugang ausgeschlossen sind. Damit die Unternehmensnetzstruktur und die Teilnehmeradressen dem Beobachter aus Internet gegenüber verborgen bleiben, tauscht der Proxyserver die Client-Adressen gegen Proxy-Adressen aus. Der Proxy-Server verwaltet sozusagen den Zugriff auf das Internet. Dabei werden alle Anfragen aus dem Netz auf dem |
|
|
|
relationale Datenbank |
Relationale Datenbanken bestehen aus beliebig vielen Einzeltabellen, die in beliebiger Art und Weise miteinander verknüpft werden können. Die Informationen werden in Spalten und Reihen gespeichert, wobei die Reihen die Datensätze enthalten und die Spalten die Attribute, wie beispielsweise Name, Ort, Straße usw. Damit es nicht zu Doppeldeutigkeiten kommt, dürfen die Spalten als auch die Reihen nur einmal vorkommen und alle in den Spalten gespeicherten Daten müssen immer dem gleichen Datentyp entsprechen. Da relationale Datenbanken einige Voraussetzungen in Bezug auf die Relation der Daten |
|
|
|
Session (Sitzung) |
Eine Sitzung ist eine logische Verbindung zwischen zwei adressierbaren Einheiten im Netz, um Daten auszutauschen. Je nach Kontext ergeben sich weitere mit einer Sitzung assoziierte Funktionen und Eigenschaften.In der Datenübertragung versteht man unter einer Sitzung die Dauer der Verbindung, in der die Kommunikationspartner die Daten austauschen und die übertragungstechnischen Mechanismen ablaufen. |
|
|
|
SMTP |
Simple Mail Transport Protocol: Protokoll, mit dem E-Mails verschickt werden; mittlerweile veraltet, da es keine Multimedia-Inhalte übertragen kann. Wird von MIME abgelöst. |
|
|
|
Subnetzmaske |
Subnetzmasken sind Adressierungsmasken mit denen IP-Adressen in die Adressräume von Subnetzen transformiert werden. Bei der Bildung von Subnetzen, dem Subnetting, geht es darum, autarke Netze mit eigenem Adressbereich zur Verfügung zu stellen. Zu diesem Zweck trennt man den IP-Adressraum und den Adressraum für die Subnetze und teilt den neu entstehenden Subnetz-Adressraum auf die Subnetze auf. Das hat den Vorteil, dass jedes Subnetz über die IP-Adresse angesprochen werden kann. |
|
|
|
TCP |
TCP, die Abkürzung für Transmission Control Protocol, ist ein wesentlicher Bestandteil des TCP/IP-Protokolls. TCP basiert auf der vierten Schicht des OSI-Schichtenmodells und benutzt das Vollduplexverfahren.Es ist auf Verbindungen aufgebaut und verlangt für jedes abgeschickte Paket eine Empfangsbestätigung. |
|
|
|
TCP/IP |
"TCP/IP" (Abkürzung für "transmission control protocol/internet protocol") bezeichnet zumeist die ganze Familie von Protokollen, die ursprünglich für das US- Verteidigungsministerium (Department of Defence - DoD) entwickelt wurden, um Computer in verschiedenen Netzwerken miteinander zu verbinden.Heute wird TCP/IP in vielen LANs eingesetzt und ist Basis für das weltumspannende Internet. Das IP übernimmt den Transport der Daten (3. Schicht im OSI-Schichtenmodell), während sich das TCP um die Zustellung kümmert (4. Schicht des OSI- Referenzmodells). Neben diesen Protokollen existieren wei |
|
|
|
Telnet |
Telnet erlaubt es jedem, sofern er die nötigen Rechte hat, Zugriffe auf bestimmte entfernte Rechner zu tätigen (sog. Hosts).Der Unterschied zu den anderen Protokollen ist, dass man nicht nur Dateien sich holen kann (zum Beispiel per HTTP oder FTP) sondern auch auf dem Host eingeloggt ist.Man kann sogar verschiedene Applikationen (Programme) laufen lassen und Befehle ausführen. |
|
|
|
TP |
Transaction Processing unterstützt die verfahrensgebundene Transaktionsverarbeitung in Form einer Stapelverarbeitung sowie die Kommunikation zwischen Programmen in einem Netzsystem. TP wird für Online-Transaktionen im Internet eingesetzt (z.B. Reservationssystem). TP unterstützt die transaktionsorientierte Verarbeitung, es zeichnet sich dadurch aus, dass es kleinere Datenmengen schnell erfassen und verarbeiten kann. |
|
|
|
Traceroute |
Es wird mittels des ICMP-Protokolls, wie es auch bei PING.EXE benutzt wird, die einzelnen Stationen (Router) im Netzwerk zwischen dem eigenen und einem fremden Rechner analysiert und angezeigt.Dabei wird die Route angezeigt die ein Paket geht um von Punkt A zu Punkt B zu gelangen und verschiedene Werte, wie z.B. die Dauer eines Sprungs von einem Router zum anderen, ermittelt. |
|
|