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Question |
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Grenze SSW von EEW im Bereich "Kosten" ab. |
SSW: Die Kosten für die SW verteilt sich auf alle Kunden. EEW: die Kosten trägt zu 100% der Auftraggeber. |
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Grenze SSW von EEW im Bereich "Einführungs- und Unterhaltungsaufwand" ab. |
SSW: hoher Aufwand für die Evaluation der richtigen Software. Relativ geringer Aufwand für die Einführung. Geringer Aufwand für Wartung & Weiterentwicklung. EEW: kein Aufwand für die Softwareevaluation, dafür sehr hoher Aufwand für die Entwicklung und Weiterentwicklung der Software und für die Schulung der Mitarbeiter. |
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Nenne Beispiele für Branchen, in denen EEW zu Wettbewerbsvorteilen führen |
Börsen: Systemperformance, keine verfügbaren Lösungen, IT als Wettb.vorteil, Prestigeprojekte der Finanzplätze. Kreditverwaltung: Kernprozess bei allen Retail und Universalbanken, Gründe: Kreditabwicklung als Differenzierung ggüb. Konkurrenz, Kernkompetenz der IT, Systemperformance |
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Beschreibe die erste Ebene der Softwareklassifizierung. |
Systemsoftware: wird für den Betrieb und die Steuerung aller Hardwarekomponenten sowie für Verwaltungs- und Kontrollleistungen verwendet. Anwendungssw: dient der Datenverarbeitung durch den Anwender. (MS Office) |
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Beschreibe die zweite Ebene der Softwareklassifizierung unter "Systemsoftware". |
Standardsystemsoftware: Betriebs- und Datenbanksysteme, Netzwerksoftware und Softwareentwicklungssysteme (SharePoint, Lotus Notes, etc). Individualsystemsoftware: Entwicklung inhouse oder extern, zB. eigenentwickelte Datenbanken |
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Beschreibe die dritte Ebene der SW-Klassifizierung im Bereich "Systemsoftware". |
Betriebssysteme und Entwicklungsumgebungen (Zbsp MS Visual Studio oder Eclipse) |
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Beschreibe die zweite Ebene der SW-Klassifizierung im Bereich "Anwendungssoftware" |
Standardanwendungssw: auf dem Markt als fertige Produkte erhältlich (zbsp Office Paket), Individualanwendungssoftware: ausgerichtet an den Bedürfnissen des Anwenders. Wird für konrekte Anwendungsfälle entwickelt. |
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Beschreibe die dritte Ebene der SW-Klassifizierung im Bereich "Anwendungssoftware". |
Branchensoftware: konzentriert sich auf das Abdecken von Anforderungen einzelner Wirtschaftsbereiche (Finnova). Funktionssoftware: Branchenneutral. Funktionsübergreifende SSW: Programmpaket für mehrere Anwendungsgebiete (SAP), Funktionsbezogene SSW: alleinstehendes Programm für einen definitierten Bereich (Buchhaltung, Abacus) |
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Nenne Gründe für die Einbindung von SSW in IT Strategien. |
KMU: keine finanzielle Mittel für Eigenentwicklung vorhanden, Transfer von Business Know How durch SSW. Grosse Industrie Unternehmen: Fokussierung auf Kerngeschäft, Übernahme etablierter Lösungen, Profitieren von ext. Weiterentwicklung |
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Welche Möglichkeiten der Anpassung von Standardsoftware gibt es? |
Auswahl von Programmodulen, durch Programmierung mit Hilfe mitgelieferter Werkzeuge, Durch Parametrierung (Einstellungen, Varianten (Sprache, Währung, etc), durch externe Programmierung oder Integration anderer Software |
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Was bedeutet "releasefähig"? |
Wenn das vom Kunden vorgenommene Customizing mit der Installation eines Updates nicht verloren geht, wird eine Software als "releasefähig" bezeichnet. |
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Welche Erscheinungsformen von SSW gibt es? |
parametrisierbare SSW: Anpassungen über Parameter oder Skriptsprache. Framework: Kunde erhält SSW in Form von Sourcecode. nichtparametrisierbare SSW: Anpassungen nur durch den Hersteller |
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Nenne Beurteilungskriterien für erfolgreiche SSW |
Projektdetails (gesamte Projektkosten, gesamte Projektlaufzeit), Modularisierung, Technische Skalierbarkeit der Software, Wirtschaftliche Skalierbarkeit (Grösse, Kosten), Integrierbarkeit, Vereinbarkeit der geforderten Funktionen mit den implementierten Funktionen, Firmengeschichte, Vision und Potential des SW-Herstellers |
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Nenne die KEF moderner betrieblicher Standardsoftware |
Modularer Aufbau, Support von funktions- bzw. bereichsübergreifender Geschäftsprozesse, Konnektivität zu den bekannten Datenbanksystemen, Softwarearchitektur, Customizing, Portierbarkeit der Software auf alle BS-Plattformen, Office-Usability (Schnittst. zu Office Anwendungen), einfache Anpassung der Software an die spez. Anforderungen der Endanwender, Berechtigungskonzept, internationale Einsatzfähigkeit, Mandantenfähigkeit, Mehrwährung, Multisprachen |
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was sind typische Projektauslöser für die Neuauswahl einer Standardsoftware? |
Gesetzliche Auslöser, technologische Auslöser (veraltete Software/Hardware, Branchentrend), Kostenersparnis |
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Was ist ein Make-or-Buy Entscheid? |
beim MOB wird entschieden, ob es strategisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, eine Software inhouse herzustellen oder auf dem Markt zu kaufen. Wirtschaftlichkeitsanalyse: Machbarkeitsprüfung. Strategische Analyse: Abwägung, ob die Verfügbarkeit und die Reife der vorgefertigen Komponenten für die benötigten Funktionalitäten ausreichen sind. KEINE Kernkompotenzen preisgeben bei Evaluation!!! |
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Wann werden Make und wann werden Buy Entscheide getroffen? |
Make: wenn es um die Kernkompetenz und die UN-Strategie geht, Buy wenn es weder um das Kerngeschäft noch die Strategie geht, zbsp Finanzbuchhaltung. |
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Wie könnte ein Kriterienkatalog für eine Make-or-Buy Entscheidung aussehen? |
Kosten, Qualität, Zeit, Interne Ressourcenverfügbarkeit, Risiken, Marktstellung des Anbieters, Branchenknowhow, Vertrags- und Preispolitik, Verfügbare Schlungs-, Wartungs- und Spportangebote |
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Nenne mögliche Einführungsstrategien |
Big Bang, Step By Step (Modulartige Einführung, paralleler Betrieb der beiden Systeme), Template Strategie (unterstützt stufenweises Vorgehen). |
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Welche Faktoren beeinflussen den Preis/Produkt? |
Lizenzkosten für Basisprodukt, Services, Wartungsgebühr, Funktionale Erweiterung/Zusatzmodule |
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