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Frage |
Antwort |
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Hochgestellte Ziffern (Supérierus) |
Ziffern für Bruchziffern und Fussnotenziffern. |
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Hyprid-Form |
Zwischenformen von Buchstaben wie SemiSans oder SemiSerif. |
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Hybrid-Schriften |
-> erweiterteSchriftfamilien. |
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Kapitälchen: |
Grossbuchstaben auf etwa Mittellängenhöhe. |
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Kerning: |
Manuelles Verringern von Buchstabenabständen, auch Unterschneiden genannt. Häufig bei kritischen Kombinationen z.B. Ty, Vo |
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Kompresser Satz: |
Beim kompressen Satz ist der zeilenabstand mit der ->Schriftgrösse identisch. Satz, der ohne -> Durchschuss gesetzt wurde. |
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Konsulationsgrössen: |
Schriftgrössen von 6 bis 8 Punkt. |
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Laufweite (LW) |
Die Buchstaben haen zueinander einen bestimmten Abstand. Der Zeichenabstand bestimmt die Laufweite einer Schrift. |
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Lesegrössen: |
-> Schriftgrössen von 9 bis 12 Punkt. |
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Lichtsatz |
Bezeichnung für die Satzherstellung auf Fotosatzsystemen mit CRT- und Laserbelichtungseinheiten. |
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Manuskriptvorbereitung: |
Typografische und sprachliche Aufereitung des Manuskriptes. |
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Mediäval-Ziffern: |
-> Gemeine Ziffern. |
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Mengensatz: |
Fortlaufender Text in Block- oder Flattersatz. |
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Mittellängenhöhe: |
Bezeichnung für die Höhe der Kleinbuchstaben ohne ->Ober- und Unterlänge. |
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Modifikation: |
Elektornisches Verändern der Schrift in Lage, Breite und Stärke. |
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Multiple Master Typefaces: |
Programm zur Veränderung von Schriften in Breite, Stärke und Stil. |
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Neigungswinkel (Schräglage) |
Die Schrägstellung bei Kursivschriften liegt zwischen 10° und 17°. |
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Oberlänge, Unterlänge: |
Diejenigen Anteile von Kleinbuchstaben, welche die -> x-Höhe nach oben (b, h) oder nach unten (g, p) überschreiten. |
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Offsetkorrektur: |
Optische Korrektur bei Schriften in kleinen Graden, die das Zusammenfallen von zusammenlaufenden Strichen vermeidet. |
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Optische Mitte: |
Imaginäre waagrechte Linie, die als Mittellinie erscheint, jedoch leicht über der geometrischen Mitte liegt. |
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