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Frage |
Antwort |
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Welches sind die Merkmale des autoritären Führungsstils? |
Der/die Vorgesetzte entscheidet so viel wie möglich selbst, fühlt sich für alles verantwortlich, kontrolliert persönlich. Genau vorgegebene Aufträge müssen nach Anordnung ausgeführt werden, Eigeninitiative der Mitarbeiter/innen ist nicht gefragt. |
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Welche Aufwirkungen kann ein autoritärer Führungsstil auf die Mitarbeiter/innen haben? |
Sinkende Motivation und Unzufriedenheit der Miterbeiter/innen. Qualifiziertes Personal sucht neue Stelle (ist unterfordert), Angstgefühle wegen ständiger Kontrolle, Leistung und Qualität der Arbeit sinkt |
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Wann ist eine autoritäre Führung angebracht? |
In Situationen, bei denen schnelle Entscheide und sofortige Ausführung der Aufgaben wichtig sind (z. B in Katastrophenfällen, bei massiven Abweichungen vom vorgegebenen Ziel etc.) |
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Welches sind die Merkmale des kooperativen (demokratischen) Führungsstils? |
Die Unternehmensziele werden in Zusammenarbeit zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter/innen festgelegt. Die Mitarbeiter/innenbereiten Entscheide vor, treffen eigene Entscheidungen (im Rahmen ihrer Kompetenzen). Die Mitarbeiter/innen kontrollieren sich weitgehend selbst. Es findet ein ständiger Informationsaustausch zwischen Vorgsetzten und Mitarbeiter/innen statt. |
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Welche Auswirkungen hat der kooperative Führungsstil auf die Mitarbeiter/innen? |
Eigeninitiative udn Selbständigkeit der Mitarbeiter/innen steigen. Der Respekt vor den Vorgesetzten nimmt zu, Qualität und Quantität der Arbeit steigen, Leistungswille und Motivation werden gefördert. |
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Welches sind die Merkmale des Laisser-faire Führungsstils? |
Vorgesetzte führen nicht, es werden keine Ziele gesetzt, es wird nicht kontolliert. Die Mitarbeiter/innen treffen Entscheidungen selber, übernehmen diejenigen Aufgaben, die ihnen Spass machen, für die sie sich befähigt fühlen. |
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Wo wird der Laisser-faire Führungsstil am ehesten mit Erfolg praktiziert? |
Im kleinen Organisationen mit sehr qualifiziertem und selbständigem Personal (Schulungsabteilungen, Grundlageforschung in der Wissenschaft). |
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Was versteht man unter einem "situativen Führungsstil"? |
Je nacht Situation wird autoritär, kooperativ oder laisser-faire geführt. |
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Welche Faktoren beeinflussen Entscheidungen einer Unternehmensleitung? |
Betriebswirtschaftliche Überlegungen (Erzielung eines Gewinns, Fortbestand der Unternehmung), Umwelt, Mitarbeiter/innen, Staat, Interessen der Gesellschaft |
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Was versteht man unter "Kooperation"? |
Freiwillige Zusammenarbeit |
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Was ist das Ziel von Kooperation im Detailhandel? |
Leistungssteigerung für aller Partner |
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Was versteht man unter "horizontaler Kooperation"? |
Zusammenarbeit von Betrieben der gleichen Stufe in der Handelskette (Detaillist <--> Detaillist) |
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Was versteht man unter "vertikaler Kooperation"? |
Zusammenarbeit von Betrieben aus verschiedenen Handelsstufen (Lieferant <-->Detaillist) |
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Welchen Arten von horizontaler Kooperation im Detailhandel gibt es? |
Gemeinschaftswerbung, Austausch von Artikeln, ERFA-Gruppen, Gemeinsamer Einkauf (Einkausgesellschaften), Absprachen (Öffnungszeiten, Ferien, Sortiment), Gegenseitige Empfehlung, Parkgemeinschaft, Mitgliederschaft in Verbänden, Gemeinsame Kundendienste |
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Welche Arten von vertikaler Kooperation im Detailhandel gibt es? |
Verbundwerbung, Franchising, Aus- und Weiterbildung, Freiwillige Ketten, Rack Jobber, Vertagshändlersystem |
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Wieso gibt es Detailhandelsgeschäfte, die gemeinsame Kundendienste anbiete? |
Weil diese Kundendienste für ein einzelnes Geschäft zu teuer wären. |
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Was ist der Unterschied zwischen formellen und informellen Informationen? |
Formell: Information über den Dienstweg. Informell: Inoffizieller Weg; entsteht spontan und durch persönliche Beziehungen. |
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Welches sind die wichtigsten Aufgaben der Wirtschaftsverbände? |
Wahrung der politischen Interessen der angeschossenen Mitglieder, Berufliche Förderung aller Bedarfsgruppen, Verbesserung von Produktion und Dienstleistungen, Öffentlichkeitsarbeit |
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Was ist eine "ERFA-Gruppe"? |
Eine ERFahrungs-Austausch-Gruppe |
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Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die Bildung einer ERFA-Gruppe sinnvoll ist? |
Die Mitglieder müssen aus ähnlich strukturierten Betrieben stammen (Grösse, Branche, Standort, Konkurrentsituation). |
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